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Funktionstraining

Funktionstraining kommt für Behinderte und von Behinderungen bedrohte Menschen in Betracht. Es wird indikationsgerecht von einem Arzt verordnet. Die Durchführung obliegt in der Regel den örtlichen Arbeitsgemeinschaften die der deutschen Rheumaliga oder anderen Selbsthilfegruppen angehören. 
Ziel des Funktionstraining ist, Erhalt und Verbesserung von Funktionen einzelner Körperteile und Organsysteme sowie Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. Die Funktionsgymnastik umfasst Übungen, die in der Gruppe durchgeführt werden. Geleitet werden diese Gruppen von Therapeuten. Die Dauer der Übungsstunde sind in der Regel 30 Minuten. 
Die Kosten für die Durchführung übernehmen die Krankenkassen, es muss jedoch eine Sonderaufwendung als finanzieller Beitrag gezahlt werden (im besonderen für die Wassergymnastik). Funktionstraining umfasst Wasser- und/ oder Trockengymnastik. Die Genehmigung und Abrechnung erfolgt über die Krankenkassen.
Zusammengefasst heißt es, dass Funktionstraining sich bei der Durchführung an krankengymnastischen Übungen orientiert.
Wir haben jeweils eine Wasser- bzw. Trockengymnastikgruppe für Personen mit orthopädische Problemen. Teilnehmen können Personen, die vom Arzt eine Verordnung für Funktionstraining verschrieben bekommen . Die Krankenkassen bezahlen diese Behandlung, die auf 12 bzw. 24 Monate begrenzt sind. Die Übungsgruppen werden nur von Therapeuten durchgeführt. Verantwortlich ist Sportlehrer Olaf Schwinge.

Herzsportgruppe in der Klinik Lippoldsberg

In Zusammenarbeit zwischen der Klinik Lippoldsberg dem MTV Vernawahlshausen und dem Rehafit2002 findet seit 2013 in drei Gruppen (Montag, Dienstag und Donnerstag)auf dem Gelände der Klinik Lippoldsberg Herzsport statt.
Verantwortlich für die Durchführung ist der MTV Vernawahlshausen mit seiner Sparte Rehabilitations- und Gesundheitssport.

Gemeinsam leiten Olaf Schwinge und Heike Sommer diese Gruppen. Beide betreuen auch hauptberuflich die Herzpatienten in der Klinik Lippoldsberg. 
Dr. Don und Frau Dr. Luxa aus der kardiologischen Abteilung beaufsichtigen diese Gruppen.

Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Gruppe ist eine gültige Verordnung für Herzsport, die vom Kardiologen oder Hausarzt ausgestellt wird. Es sind 90 Übungseinheiten in 24 Monaten zu absolvieren. Die Kosten übernehmen die Krankenkassen.

Die Durchführung dieser Stunden unterscheidet sich in einigen Punkten von anderen schon bestehenden Herzsportgruppen. So z.B. führt der Teilnehmer ein persönliches Kardiotagebuch und einmal monatlich geht die Übungsgruppe ins anliegende Schwimmbad. Das Wesentliche an den Herzsportgruppen ist die Betreuung der Teilnehmer durch die fachlich qualifizierten Übungsleiter und Ärzte. Das pulsgesteuerte Training ist auf die individuellen Möglichkeiten des Einzelnen abgestimmt. Schwerpunkte sind gymnastische Übungen zur Verbesserung von koordinativen Fähigkeiten, die sich positiv auf das Herzkreislaufsystem auswirken.

Die Stunde beginnt stets mit einem10minütigen individuellen Ergometertraining. Dieses wird dokumentiert und die persönliche Leistungssteigerung kann so im Kardiotagebuch verfolgt werden. Es schließt sich ein koronares Training nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen an, welches eine Verbesserung im Herzkreislaufsystem schneller vorantreiben soll.

Die monatliche Übungsstunde im Schwimmbad dient der Entwicklung weiterer
motorischer Fähigkeiten unter veränderten Herzkreislaufbedingungen.
Informationen und Anmeldungen ab sofort beim Rehafit 2002 in der Klinik
Lippoldsberg persönlich oder telefonisch unter 05572/411249 .

Rehabilitationssport

kommt für Behinderte und von Behinderungen bedrohte Menschen in Betracht. Es wird indikationsgerecht von einem Arzt verordnet. Die Durchführung obliegt in der Regel den örtlichen Rehasportgruppen, die Sportvereinen angehören. Ziel des Rehasport ist, Ausdauer und Kraft zu stärken, Koordination und Flexibilität zu verbessern, sowie Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. Der Rehasport umfasst Übungen, die in der Gruppe durchgeführt werden. Geleitet werden diese Gruppen von Übungsleitern mit dem besonderen Qualifikationsnachweis Rehabilitationssport. Die Dauer der Übungsstunde ist in der Regel 45 Minuten. Die Kosten für die Durchführung dieser Gruppen übernehmen die Krankenkassen. Rehasport umfasst in erster Linie Trocken- und Wassergymnastik, sowie einzelne andere Sportarten. Die Genehmigung und Abrechnungen erfolgt über die Krankenkassen. 
Zusammengefasst heißt es, dass Rehasport sich bei der Durchführung an sportlichen Übungen orientiert.

In Zusammenarbeit mit dem Rehafit 2002

Das neue Sportangebot beim MTV heißt Rehasport.
Es wird in Zusammenarbeit mit dem Rehafit 2002 und dem Klinik- und Rehazentrum Lippoldsberg durchgeführt.

Fünf Übungsgruppen gibt es. Für Personen mit Rückenproblemen vier Wirbelsäulengruppen und für Personen mit Knie/Hüftproblemen eine Arthrosegruppe.

Teilnehmen können Personen, die vom Arzt eine Verordnung für Rehabilitationssport verschrieben bekommen. Die Krankenkassen bezahlen diese Behandlung, die auf fünfzig Anwendungen in maximal 1½ Jahren begrenzt sind. 

Die Übungsgruppen werden nur von Therapeuten durchgeführt, verantwortlich ist Sportlehrer Olaf Schwinge. Dr. Urbach vom Rehazentrum und Dr. Henne aus Bodenfelde sind die ärztlichen Ansprechpartner.

Die Übungsleiter

Olaf Schwinge (Abteilungsleiter) – Dipl. Sportlehrer und Trainingstherapeut - Übungsleiter Rehasport Orthopädie

Jana Schweitzer – Physiotherapeutin - Übungsleiterin Rehasport Orthopädie

Anja Dannenberg - Physiotherapeutin - Übungsleiterin Rehasport Orthopädie

Bianka Schwinge – Ergotherapeutin – Übungsleiterin Rehasport Orthopädie

Birgit Bauer - Übungsleiterin Rehasport Orthopädie

 



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Aktualisiert  10. Juli 2018